- 20. April 2021 -

#tagesgedanken vom 20.04.2021 - Auf den Mund geschaut oder...


Auf den Mund geschaut oder liebevoll angepiekst





Heute gehe ich mit meinen Gedanken ans Eingemachte und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Was haben wir in uns hinein gemacht oder machen lassen? 





Im Moment erlebe ich im breiten Feld Irritationen und Unsicherheit. Mal darfst Du den Yoghurt essen, ein anderes Mal ist zu viel Zucker drin, mal sollst Du diese Kopfschmerztablette nehmen und dann hat sie plötzlich schreckliche Nebenwirkungen...





Was geschieht? Am Ende weißt Du nicht mehr, was gut für Dich ist und dann braucht nur jemand zu kommen, der (für den Moment) das scheinbar Richtige für Dich hat und Du nimmst dankbar seine Hand...bis der Nächste kommt oder Du merkst, dass Du in einer Sackgasse landest.





Ob Yoghurt,Diät,Mode oder was weiß ich, AALLES kommt von aussen.





Wann bitte haben Menschen verlernt, auf ihr Inneres zu hören? 





Medien, kleine und große Kästchen, in die wir schauen, bringen eine Flut an In-Formationen. 





Heisst so viel wie etwas wird in eine Form gebracht, von aussen, je nachdem, wie Du reagierst, Dich.





Und wenn viele Menschen schauen, entsteht eine Formation. 





Wozu sind diese Kästchen da? Sie sollen uns auch unterhalten. Was machen wir daraus? Lassen wir uns von unten halten oder umgekehrt? Je nachdem, welche Informationen wir wie konsumieren, sprich aufnehmen.





Nachrichten. Etwas, nachdem wir uns im Zweifelsfall richten.Richtig? Und auch da steckt die Richtung drin.





Weitermachen ?





Oder doch lieber abschalten? Oder das Medium so nutzen, dass wir einen gesunden Nutzen davon haben. Oder nutzt es uns und unsere Welt der Gefühle?





Und wenn ja, was kann ich tun, um sie ins Gleichgewicht zu bringen?





Denn darum geht es:das gesunde Maß und Gleich-Gewicht.





Was wenn wir genau das jetzt wieder lernen dürfen, Wenn diese Zeit genau dafür da ist, heraus zu finden, was wir (jeder einzelne Mensch in seiner Einzigartigkeit) wollen, uns gut tut, ohne immer jemanden zu brauchen, der uns an die Hand nimmt, eine Führerin oder einen Führer...?





Eigenverantwortlich sein. Selbst denken.





Und dankbar sein, dass äußere Umstände, die wir selbst erschaffen haben, dazu führen, dass wir all das wieder lernen dürfen...?





Ja genau.DANKBAR sein .





Und das Beste daraus machen , lernen und in Liebe mit allem und allen sein .





Alles Liebe von mir und von Herzen 





Isabelle 





(Text und Foto Isabelle Hassan)